IP-Telefonie: Aktualisierte Infrastruktur und neue Services

Die kantonale Verwaltung, die Betreibungsämter, die Pensionskasse AR, das RAV und die Arbeitslosenkasse sowie 7 Gemeinden nutzten Ende 2017 die IP-Telefonie-Services von ARI. Damit wir unseren Kunden auch in Zukunft eine leistungsfähige, hochverfügbare und moderne Kommunikations- und Kollaborations-Plattform anbieten können, wurde die Infrastruktur im Berichtsjahr aktualisiert und ausgebaut.

Dabei wurde die eingesetzte Lösung «Lync 2010» von Microsoft durch das Nachfolgeprodukt «Skype for Business» ersetzt. Gleichzeitig wurden die für den Betrieb der IP-Telefonie benötigten Server erneuert. Beim Ausbau wurden die Anforderungen an die Sicherheit berücksichtigt und die Vorgaben aus der «Network Security Policy» von Appenzell Ausserrhoden umgesetzt. 

Mit den realisierten Massnahmen kann ARI ihren Kunden eine zentrale, hochverfügbare und skalierbare Unified Communications-Plattform bereitstellen. Die neue Plattform ist mandantenfähig und so dimensioniert, dass sie für den Kanton, sämtliche Gemeinden, den Spitalverbund und die Schulen ausreicht und für weitere Kunden ausgebaut werden kann. Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Schulservices rechnen wir mit einem starken Wachstum der Nachfrage auf bis zu 2‘500 Benutzer.

Der vollständige Umstieg auf die IP-Telefonie wird 2018 mit der Inbetriebnahme des redundanten SIP-Trunks vollzogen. Ab diesem Zeitpunkt kann ARI die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden im Bereich der IP-Telefonie abdecken. Vom Komplettservice, bei dem auch das Telefongerät enthalten ist über die Einbindung bestehender IP-fähiger Telefonanlagen bis hin zur Integration einzelner Analoggeräte reicht die Palette der angebotenen Services.


«Die verschiedenen Features, welche bei Skype for Business in Kombination mit der Telefonie zur Verfügung stehen, erleichtern uns die Arbeit sehr. So können wir Anrufe mit einem Mausklick einleiten, Anrufweiterleitungen individuell konfigurieren, jederzeit die Statusinformationen von Mitarbeitenden einsehen und den Bildschirminhalt bei Bedarf mit diesen teilen.»

Markus Heil, Bauverwalter Gemeinde Trogen